DSCF1836Die Verkehrs- und Mobilitätserziehung gehört zu den Inhalten des Sachunterrichts der Grundschule.

Ziel und Aufgabe schulischer Verkehrserziehung ist es, die für eine verantwortliche Teilnahme an der Verkehrswirklichkeit erforderlichen Kompetenzen zu fördern. Dabei arbeitet unsere Schule mit außerschulischen Partnern zusammen.

1./2. Schuljahr:

Am Schulanfang bildet der sichere Schulweg einen besonderen Schwerpunkt. Einige Wochen nach der Einschulung findet ein Verkehrssicherheitstraining mit der Polizei für alle ersten Klassen statt. Ein Polizist übt mit den Kindern das richtige Überqueren der Fahrbahn.

Die Schüler lernen wichtige Verkehrszeichen und –regeln für die Teilnahme am Straßenverkehr als Fußgänger kennen.

Neben der eigenständigen Bewältigung des Schulweges bildet die Schulung der Sensomotorik und Reaktionsfähigkeit mit Sportgeräten (z. B. Rollbrettern, Pedalos) einen weiteren Schwerpunkt in den ersten beiden Schuljahren.

3./4. Schuljahr:

Die Schüler lernen wichtige Verkehrszeichen und –regeln für die Teilnahme am Straßenverkehr als Radfahrer kennen.

Das Radfahren wird im Schonraum (auf dem Schulhof) geübt, um die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, Fertigkeiten im Umgang mit dem Fahrrad zu entwickeln und Sicherheit zu erlangen.

Im 4. Schuljahr führen wir im Rahmen des Sachunterrichts und in Zusammenarbeit mit der Polizei eine Radfahrausbildung durch, die mit einer Lernzielkontrolle in Theorie und Praxis abschließt.


In regelmäßigen Abständen finden an der Grundschule Neesen Projekttage zum Thema Verkehrssicherheit mit einem Roller-, Rollbrett- und Fahrradparcours statt und unter Einbeziehung außerschulischer Partner:

- Busschule (MKB)
- Aktion "Toter Winkel" (Spedition Schierenberg)
- Erste Hilfe (DRK)

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