Elternmitwirkung in unserer Schule
In den Klassenpflegschaften, zu denen alle Erziehungsberechtigten der Kinder einer  Klasse gehören, werden die Lerninhalte und Kriterien zur Leistungsbewertung für die verschiedenen Fächer, Klassenfahrten, Besonderheiten des Schullebens und klasseninterne Themen erörtert.
Zu Beginn eines jeden Schuljahres wählen die Erziehungsberechtigten einer Klasse im Rahmen eines Elternabends die/ den Vorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in. Die beiden Vertreter gehören gleichzeitig zur Schulpflegschaft, dem obersten Elterngremium der Schule. Diese vertritt die Interessen aller Erziehungsberechtigten in der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule.
Die Schulpflegschaft wählt eine(n) Vorsitzende(n) und deren/dessen StellvertreterIn. Zudem entsendet die Schulpflegschaft sechs ihrer Mitglieder in die Schulkonferenz.
Die Schulkonferenz ist das oberste gemeinsame Mitwirkungsorgan zwischen Lehrern und Elternvertretern an der Schule. Sie trifft alle Entscheidungen, die für die Schule wichtig sind, z.B. die Einführung oder Beschaffung von Schulbüchern aus dem Elternbeitrag, Termine der beweglichen Ferientage, Arbeit am Schulprogramm.
Die Schulkonferenz der Grundschule besteht zur Hälfte aus Vertretern der Eltern, zur anderen Hälfte aus Vertretern der Lehrkräfte. Den Vorsitz dieses Gremiums hat die Schulleitung. Sie ist nicht stimmberechtigt, hat aber das Entscheidungsrecht bei Abstimmungen mit Stimmgleichheit.